• Schöne Zähne sind einfachzum Küssen!
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Vorbereitende Therapien

Prophylaxe (Professionelle Zahnreinigung) 

Das Beste für Ihre Zähne und Ihr Zahnfleisch: Wirksame Vorbeugung und individuelle Prophylaxe


Werden die Implantate gesetzt und der Patient erscheint nie wieder zur Zahnreinigung, so ist dies grob fahrlässig.

Generell gilt: Keine Implantation ohne spätere Prophylaxe. Dies gilt für den Zeitraum vor der Implantation sowie für die Zeit danach. Zwei bis vier Zahnreinigungen sind pro Jahr unbedingt notwendig. Die notwendigen Maßnahmen zur effizienten Mundhygiene sollten der Zahnarzt oder die Propylaxe-Mitarbeiterin mit dem Patienten durchsprechen. Natürlich speziell auf den Fall bezogen, denn jede Konstruktion erfordert den Einsatz besonderer Reinigungs-Hilfsmittel.


Implantate sind eine wertvolle Investition mit großem Nutzen für Sie. Bei richtiger Pflege haben Sie ein Leben lang gut Lachen mit Ihnen. Wissenschaftliche Untersuchungen belegen das.


Implantate erfordern eine Spezialreinigung mit besonderen Instrumenten. Die Reinigung der Implantat-Oberflächen sollte ausschließlich mit Titan- oder Kunststoffinstrumenten erfolgen.


Welcher Patient hier der Auffassung ist: "Ich putze doch selbst zuhause so gut!" hat leider schnell mit einem möglichen Verlust der Implantate zu rechnen. Mikroorganismen, die sich, nicht erkennbar mit dem bloßen Auge, bis zur Implantatspitze vorarbeiten, zerstören den sicheren Halt. Es gibt immer Zonen, die der Patient nicht gut erreichen kann (Würgereiz etc.). Dies hängt sehr stark von der jeweiligen Konstruktion ab.


Individuelle Prophylaxe ist gleichzusetzen mit vorbeugenden Maßnahmen zur Erhaltung der Zahn- und Zahnfleischgesundheit. Sie fördert zudem den Gesundungsprozess des Zahnfleisches. Gerade bei erhöhtem Karies- oder Parodontitisrisiko sowie vor aufwändigen zahnmedizinischen Eingriffen ist die Prophylaxe unabdingbar und unterstützt den Behandlungserfolg.


Die Beschaffenheit der Mundflora sowie die Anfälligkeit für Zahn- bzw. Zahnfleischerkrankungen sind bei jedem Menschen unterschiedlich. Folgende Punkte sollten zum entsprechenden Zeitpunkt Beachtung finden:

  • Individuelles Mundhygieneprogramm
  • Regelmäßige Kontrolle der Mundhygiene durch eine Prophylaxe-Mitarbeiterin in der Zahnarztpraxis, 2-4 Mal jährlich
  • Empfehlungen zur Anwendung der richtigen Mundhygiene-Hilfsmittel und Demonstration dieser
  • Einsatz von Medikamenten falls erforderlich
  • Fluoridbehandlungen
  • Versiegelung von Zähnen
  • Ernährungshinweise
  • Für Patienten mit absolut unzureichender Mundhygiene (und keine Aussicht auf Besserung) sind Implantate tabu!


Paradontologie

Die Parodontitis wird nicht umsonst als eine Art "Volkskrankheit" bezeichnet. Viele Patienten leiden unter dieser Form der Zahnfleisch- und Knochenerkrankung. Die Verursacher des Zahnfleischrückganges und Knochenabbaus sind Bakterien. Sie entstehen aus Gründen mangelhafter Mundhygiene, falscher Putztechnik oder Unkenntniss der anzuwendenden Hilfsmittel.

Die natürliche Zahnverankerung besteht aus dem so genannten Zahnzement, von dem winzige Fasern abgehen und die so den Zahn im Knochen verankern.


Bei einer Parodontitis werden diese zahnstützenden Strukturen geschädigt oder zerstört. Es kann nur dringend dazu angeraten werden Entzündungen dieser Art im Vorfeld der Implantatversorgung zu behandeln und dauerhaft unter Kontrolle zu halten.

Viele Praxen bieten bereits sehr schonende Therapien z.B. mittels modernster Lasertechnik an. Die Parodontitis-Behandlung stellt sich heutzutage als nicht mehr so invasiv wie vor vielen Jahren dar. Es wird eine schonende und für den Patienten angenehme Behandlung angestrebt.