• Schöne Zähne sind einfachzum Küssen!
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Patientenbeispiele

Einzelzahnersatz durch eine Einzelkrone

Gesunde Nachbarzähne müssen nicht beschliffen werden. Eine unauffällige und natürliche Lösung.

 

Anspruchsvoll in der Ästhetik und langfristig im Nutzen.

 

Teilbezahnt

Implantate bilden die Basis für festsitzende Brücken oder Einzelkronen, um herausnehmbaren Zahnersatz zu vermeiden.



Zahnloser Kiefer

Viele Prothesenträger klagen über den schlechten Sitz des Zahnersatzes und schmerzhafte Druckstellen. Haftmittel oder mechanische Hilfen lösen diese Probleme weder dauerhaft noch zufriedenstellend.


A: Oberkiefer

Ober- und Unterkiefer weisen unterschiedliche Schwierigkeiten auf bei einer Versorgung mit herkömmlichen Zahnersatz. Aufgrund des Fehlens sämtlicher Zähne kommt es zu einem rapide verlaufenden Knochenabbau. Dies bedeutet für den Oberkiefer, dass der Abstand zur Kieferhöhle immer geringer wird mit der Folge das Implantationen schwieriger und aufwendiger werden.

Wurden sämtliche Zähne entfernt, so ist rasches Handeln gefordert.


Im Idealfall können, speziell im Frontzahnbereich die Implantate direkt in die ehemaligen Wurzelbereiche gesetzt werden. Im Seitenzahnbereich funktioniert dies nicht so einfach, da die Wurzeln der Zähne häufig 3-4-teilig sind. Die Folgen der "Totalprothese" im Oberkiefer sind häufig: starker Würgereiz (der gesamte Oberkiefer muss bedeckt sein für die Haftung), Geschmacksverlust, schlechter Halt der Prothese bei Mundtrockenheit. Niesen oder Gähnen kann so mach peinliche Situation hervorrufen. Das Ziel in der Versorgung des Oberkiefers ist eine gaumenfreie und lagestabile Prothese.


B: Unterkiefer

Der Unterkiefer stellt für die Versorgung mit herkömmlichen Zahnersatz eine besondere Herausforderung dar. Fehlen auch hier sämtliche Zähne, kommt es genau wie im Oberkiefer, zu einem Knochenabbau. Dieser Abbau kann soweit führen, dass die Prothese direkt auf die Nervenaustrittspunkte der beiden großen Nerväste des Unterkiefers drückt (N. mandibularis). Dies kann zu heftigen Schmerzsensationen führen, die den Patienten verzweifeln lassen.


Dies bedeutet, es ist an eine zügige Versorgung zu denken, nachdem Zähne verloren gegangen sind. Ferner wird der Halt der Unterkieferprothese durch die Zungenbewegung erschwert. In vielen Fällen liegt die untere Prothese auf dem Knochen, wie ein "Teller", der hin- und herschwimmt.


Wird hier mit einer Versorgung zu lange gewartet, muss aufwendig Knochen aufgebaut werden.


Kommt es zum zeitnahen Einsatz der Implantate, bleibt sogar der Knochen an seiner Position und baut sich in der Regel nicht ab.


Nichtanlage von Zähnen

Nach abgeschlossenem Knochenwachstum und kieferorthopädischer Vorbehandlung werden Einzelzahnimplantate eingesetzt, ohne die Nachbarzähne zu verletzen. Implantate können Abhilfe schaffen, abhängig von Ihren Voraussetzungen und Wünschen.

Der Tragkomfort kann mit der Anzahl der Implantate erheblich gesteigert werden, bis hin zu einer rein auf "künstlichen Wurzeln" getragenen Prothese.