• Schöne Zähne sind einfachzum Küssen!
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Voraussetzungen

  • Ein Implantat kann nach Abschluss des Knochenwachstums in jeder Altersstufe eingesetzt werden: Der Patient sollte älter als 16 Jahre sein
  • Wichtig für eine erfolgreiche Implantation sind normale Wundheilungskapazität und allgemeine Gesundheit. Notwendig sind zudem ein ausreichendes Knochenangebot sowie eine gute Knochenqualität
  • Gute Mundhygiene, professionelle Zahnreinigungen in der Zahnarztpraxis und regelmäßige Routinekontrollen sind dabei unerlässlich
  • Für jene Fälle, in denen zu wenig Knochen rund um das Implantat vorhanden ist, haben Mediziner eine Anhebung (Augmentation) zur Verstärkung des Knochens entwickelt: Der Arzt entnimmt am Kinn oder aufsteigenden Unterkieferast Knochensplitter und fügt sie dort ein, wo das Implantat eingesetzt werden soll. Dies geschieht meist in Kombination mit etwas Eigenblut und künstlichem Aufbaumaterial (einer Art Granulat)
  • Eventuell vorherige kieferorthopädische Regulierung benachbarter gekippter Zähne (sehr selten)
  • Ausreichend Platz für den Zahnaufbau: Nachbarzähne dürfen nicht zu eng stehen. Zum gegenüberliegenden Kiefer muss ausreichend Platz für die künstliche Krone sein
  • Nach der Operation muss der Patient zur Prophylaxebetreuung bereit sein. Es hat keinen Sinn, ein Implantat zu setzen, wenn zum Beispiel Zahnfleischentzündungen das Einheilen gefährden. Vor einer Implantation werden die natürlichen Zähne saniert und etwaige Zahnfleischerkrankungen behandelt und auskuriert


Gerne berät Sie Ihr Zahnarzt über Ihre Möglichkeiten im Zusammenhang mit Zahnimplantaten. Sollte er den Eingriff nicht selbst vornehmen, wird er Sie an einen spezialisierten Kollegen überweisen. Die Behandlung - von der Planung bis zum Einsetzen der zahntechnischen Arbeit - übernimmt wie gewohnt Ihr Zahnarzt. Ebenso die regelmäßigen Kontrollen.


Ein Implantat für alle Fälle?

Hier eine allgemeingültige Aussage zu treffen ist nahezu unmöglich. Da die Behandlung sehr speziell vom individuellen Fall abhängt, kann nur der behandelnde Zahnarzt (evtl. in Rücksprache mit dem Hausarzt des Patienten) eine Therapieentscheidung vornehmen. Drogen- und Medikamentenmissbrauch können die Lebensdauer von Implantaten verringern.

 

Raucher sind generell stärker in Richtung Knochenabbau und Zahnfleischrückgang gefährdet. Dieser macht auch an den Implantaten nicht halt. Wichtig sind in diesem Fall sehr kurzmaschige Kontrollen und die regelmäßige Teilnahme an den Prophylaxesitzungen, um evtl. entstehende Probleme früh zu erkennen und zu behandeln.